Vogelsang ip

Seit 2006 entwickelt sich in exponierter Lage mitten im Nationalpark ein neuer Ort: Vogelsang IP als „Internationaler Platz“ für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander.

Die vorhandenen Nutzungen haben der 100 Hektar großen ehemaligen NS-Ordensburg schon ein neues Gesicht gegeben. Über 57 Millionen Euro wurden bereits investiert. 200.000 Besucher pro Jahr schätzen Vogelsang IP bereits wegen seiner Vielfalt, mehr als 300.000 werden in den nächsten Jahren erwartet. Natur, Kultur, Bildung, Geschichte, Tagung, Erholung sind die Themen des Standortes.

Gestalten Sie diese Entwicklung mit und investieren Sie am Internationalen Platz Vogelsang IP!

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Ferienhausanlage in Vogelsang geplant!

© Charly Pauly, Kall
© Charly Pauly, Kall

Auf dem ca. 2,6 Hektar großen Grundstück „Depot 31“ soll in den nächsten Jahren eine Ferienanlage mit ca. 100 Betten entstehen. Der Aufsichtsrat der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH (SEV) hat dem Konzept privater Investoren in seiner heutigen Sitzung einstimmig zugestimmt.


Für das Grundstück, welches nördlich des Malakoff-Ensembles direkt an der Kreisstraße K 17 liegt, wurde von der SEV ein Angebotsverfahren durchgeführt. Eine Investorengemeinschaft aus Köln und Ratingen schlägt die Schaffung von ca. 100 Ferienbetten vor. Diese verteilen sich laut Konzept auf kleinformatige Holzhäuser auf der oberen Ebene, lodgeartige Appartements in den Kasematten und tonnenartige „Nationalpark-Lounges“ innerhalb eines Naturgartens auf dem östlichen Grundstücksteil.


Die denkmalgeschützte, ehemalige belgische Tankstelle soll saniert und als Entree mit einem öffentlichen Panoramaplatz einbezogen werden. Besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltung der Freiflächen gelegt, u. a. soll der heutige Parkplatz komplett entsiegelt und nationalparkkonform begrünt werden. Durch die drei unterschiedlichen Übernachtungsangebote wollen die Projekt-Initiatoren ein breites Spektrum an Gästen ansprechen, vom Komfort schätzenden Menschen bis zu Mountain-Bikern und Reitern. Für Letztgenannte soll eine Unterstellmöglichkeit für Pferde nebst einer kleinen Koppel vorgesehen werden.


Die Ferienhäuser und die tonnenartigen Lounges sollen sich durch eine moderne und transparente Architektur deutlich von der Formensprache der Gebäude aus der NS-Zeit abheben. Die Ferienwohnungen werden in Teilen seniorengerecht und barrierefrei gestaltet. Nach Angabe der Investoren sollen bis zu 5,0 Mio. Euro investiert werden.
„Das Konzept einer Ferienanlage hat durch die Einbeziehung der belgischen Tankstelle und die Revitalisierung der Kasematten von Anfang an überzeugt. Mit einer Realisierung würden weitere Bauten des Baudenkmals dauerhaft erhalten und genutzt werden sowie die hohe Übernachtungsnachfrage in Vogelsang etwas entspannt werden.“, äußert sich Thomas Fischer-Reinbach, Geschäftsführer der SEV, lobend zum Projektansatz.

Auch Manfred Poth, Aufsichtsratsvorsitzender der SEV, befürwortet das vorgeschlagene Konzept: „Die Umsetzung wäre ein weiterer wichtiger Schritt in der positiven Entwicklung Vogelsangs zu einem internationalen Platz und eine echte Bereicherung des Übernachtungsangebotes zur Stärkung der Tourismuswirtschaft in der Region.“

Nach dem positiven Votum des Aufsichtsrates will die Investorengemeinschaft gemeinsam mit der SEV möglichst zügig mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen. Als einer der ersten Schritte muss für die 2,6 ha große Fläche Baurecht geschaffen werden.

Pressemitteilung vom 10.7.2018

www.vogelsang-ip.de

 
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