Alles fließt

Wildbrücke über die A1 bei Engelgau
© Roman Hövel

– und wie. Die Verkehrsanbindung des Wirtschaftsstandortes Kreis Euskirchen gehört zu unseren Standortvorteilen.

Die Autobahnen A 1 und A 61 und das engmaschige Netz von Bundesstraßen verbinden die Naturregion Eifel und das Städtedreieck Köln (40 km), Bonn (30 km) und Aachen (60 km).

Die Nähe zu den wachsenden Märkten der Rheinschiene, des Ruhrgebiets und der Euregio Maas-Rhein spielt uns in die Karten: Städte wie Düsseldorf, Essen, Duisburg, Maastricht oder Lüttich lassen sich innerhalb von zwei LKW-Fahrtstunden erreichen. Bis nach Brüssel, Antwerpen, Luxembourg, Mons, Mainz, Frankfurt oder Saarbrücken sind es drei LKW-Fahrtstunden.

Auf der Schiene läuft es ebenfalls: Hier sind Sie getaktet an die Bahnstrecken Köln–Euskirchen–Trier sowie Bonn–Euskirchen–Bad Münstereifel angeschlossen. Der Schienengüter-Verkehrsknoten Köln-Eifeltor ist nur 35 Kilometer entfernt. Damit besteht für den Kreis Euskirchen eine unmittelbare Nähe zu Deutschlands größtem Umschlagbahnhof für den kombinierten Güterverkehr.

Auch die Nähe zur Rheinschifffahrtsstraße ist ein positiver Standortfaktor. Sie ermöglicht unserer Wirtschaft eine effiziente Anbindung an die europäische Binnenschifffahrt.

Darauf werden Sie fliegen: Sowohl im Fracht- wie auch im Personenverkehr wird das Drehkreuz am Flughafen Köln-Bonn (40 km) stetig erweitert. Mit Düsseldorf, Frankfurt, Luxemburg, Brüssel, Aachen, Maastricht und Lüttich liegen sechs weitere internationale Flughäfen im Umkreis von anderthalb bis zweieinhalb Fahrstunden.

Für die Warenströme – Straße, Schiene, Wasser, Luft, Daten – ist das eine insgesamt hervorragende Basis!