Beim „2. Newcomer Friday“ wieder Gäste aus aller Welt

Austausch der Teilnehmenden bei einem Imbiss nach der Museumsführung

 Über 30 „Newcomer“ aus China, Indien, den europäischen Staaten und natürlich auch aus Deutschland erlebten eine spannende Reise durch die letzten 500 Jahre rheinischer Alltagsgeschichte.

Die Struktur- und Wirtschaftsförderung begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die erst kürzlich eine Beschäftigung innerhalb der Region aufgenommen haben und gab Ihnen die Gelegenheit nützliche Kontakte zu knüpfen und den Kreis Euskirchen als ihre neue berufliche und private Heimat kennenzulernen.

So wird der Start leichter, Fachkräfte fühlen sich persönlich angesprochen und entwickeln eine tiefere Bindung an den neuen Wirkungsort.

„Beschäftigte, die von außerhalb in die Region ziehen, sollen sich hier schnell wohl fühlen und heimisch werden. Unser Ziel ist es, dass Sie ihren Unternehmen als wertvolle Mitarbeitende und uns als gute Nachbarn lange erhalten bleiben“, so die Projektleiter Christof Gladow und Sarah Komp.

Das Freilichtmuseum Kommern bot den passenden Rahmen, um die Teilnehmenden herzlich willkommen zu heißen.